St. Martinsfest

11.11.2017 | 15.00 h - 19.00 h

St. Martin im Volkspark, das heißt, sich eine Laterne basteln, der Geschichte des St. Martin in der gemütlichen Jurte lauschen und am Feuer ein Stockbrot braten. Heiße Waffeln, Leckeres vom Grill und Getränke gibt es auch. Schlaue Leute können ein Martinsquiz lösen und ein leckeres Hörnchen gewinnen. Höhepunkt des Festes ist der große Laternenumzug, angeführt von St. Martin auf seinem Pferd. 

Das große Martinsfeuer sorgt für einen leuchtenden Abschluss dieses Festes.

Wir freuen uns auf alle, die mitwirken:

- den Schauspieler Edward Scheuzger, der die Geschichte von St. Martin lebendig erzählen wird,  
- das  Nomadenland, das uns mit Essen und Trinken versorgt und seine kuschelig warmen Jurten
  öffnet,
- auf fröhliche Musik,
- und auf die Reitschule Birgit Mews, ohne die es weder Martin noch sein Pferd geben würde. 


Ort:

ACHTUNG, NEU! Remisenpark, zwischen Grüner Wagen und Nomadenland


Eintritt:

Parkeintritt


Die Geschichte vom St. Martinstag

An diesem Tag wird des heiligen St. Martin gedacht, der im 4. Jahrhundert lebte und zunächst als Offizier in der römischen Armee diente. An einem kalten Wintertag begegnete er an den Toren der Stadt Amiens (das liegt in Frankreich) einem Bettler, der nahe am Erfrieren war. Martin soll seinen Mantel mit einem Schwert in zwei Teile geschnitten und eine Hälfte dem frierenden Bettler geschenkt haben. Kurz darauf verließ Martin die Armee und wurde Mönch. Seine guten Taten sprachen sich herum und so wurde er zum Bischof der Stadt Tours gewählt (liegt auch in Frankreich). Martin weigerte sich zunächst und versteckte sich in einem Gänsestall, so erzählt man sich. Die Gänse aber verrieten ihn lautstark. Zur Erinnerung an die Geschichte von Martin findet am 11. November, seinem Todestag, unser Laternenumzug statt. In vielen Gaststätten wird um den Martinstag Gänsebraten serviert.